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Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach

St. Anna Krankenhaus

und St. Johannes Klinik

Akademische Lehrkrankenhäuser der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg

Herzinfarktnetzwerk Oberpfalz Mitte

Das Herzinfarktnetzwerk Oberpfalz Mitte reicht in ländlichen Regionen an eine Herzinfarktbehandlung heran, die der einer Metropole entspricht. Zur Unterzeichnung der Zielvereinbarung des Herzinfarktnetzwerkes Oberpfalz Mitte trafen sich die Vertreter der beteiligten Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen im Klinikum St. Marien in Amberg. Geografisch und politisch erstreckt sich der Bereich des Netzwerkes auf das Gebiet des Landkreises Amberg-Sulzbach, des Landkreises Schwandorf

und der kreisfreien Stadt Amberg. An strikte geografische Grenzen ist das Netzwerk nicht gebunden. Die funktionelle Grenze liegt dort, wo der Patient innerhalb eines adäquaten benachbarten Netzwerks schneller ärztlich versorgt werden kann.

Bei einem akuten Herzinfarkt zählt jede Minute. Eine Kranzarterie verschließt sich, der Herzmuskel wird nicht mehr durchblutet und stirbt ab. Helfen kann nur eine schnelle Wiedereröffnung der Kranzarterie. Doch nicht jedes Krankenhaus verfügt wie das Klinikum St. Marien über die Spezialgeräte.

Bisher wurde der Patient zunächst in das nächste Krankenhaus gebracht, dort untersucht und erst dann in eine Klinik mit entsprechender Spezialabteilung gefahren. Die akute Sterblichkeit lag bei rund 30 Prozent. Durch die nun geschlossene Netzwerkvereinbarung stellt der Notfallarzt sofort vor Ort die Diagnose. Bei akutem Herzinfarkt werden die Daten an das Klinikum übermittelt, das Katheterteam bereitet sich vor, so dass der Patient nicht in die Notfallaufnahme, sondern direkt in das Herzkatheterlabor gebracht wird.

Von Notfallbeginn bis Behandlung vergeht etwa eine halbe Stunde, vor dem Zusammenschluss zum Netzwerk betrug die Zeitspanne bis zu drei Stunden. Vor allem für die Menschen im ländlichen Raum bringt der Zusammenschluss eine große Verbesserung.

Beteiligte des Herzinfarktnetzwerk Oberpfalz Mitte sind:
Klinikum St. Marien Amberg
Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Amberg
Ärztlichen Leitern Rettungsdienst ZRF Amberg
Kliniken des Landkreises Amberg-Sulzbach
Krankenhaus St. Barbara Schwandorf
Asklepios Klinik Burglengenfeld
Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Amberg
Bayerisches Rotes Kreuz Kreisverband Schwandorf
ASB Regionalverband Jura e. V
DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige
Rettungszentrum Amberg-Sulzbach (RZR
Obmänner der Notärzte für den niedergelassenen Bereich und dem Klinikbereich

St. Anna Krankenhaus

Krankenhausstr. 16
92237 Sulzbach-Rosenberg
Tel. + 49 9661 520-0
Fax + 49 9661 520-210
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St. Johannes Klinik

Krankenhausstr. 1
91275 Auerbach/OPf.
Tel. +49 9643 930-0
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 26.01.2018
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